Jeden Tag, auch in der Instandhaltung wie im Unternehmen, werden wir durch verschiedene externe Elemente abgedeckt, die sich auf das lokale Handeln und die Form auswirken. Neben den Rahmenbedingungen wie Standort, Temperatur und Feuchtigkeitsgehalt im Boden befassen wir uns auch mit Sekundärdämpfen. Die Luft, die wir atmen, ist nicht unbestreitbar sauber, aber natürlich gleichmäßig verschmutzt. Bevor wir mit Staub kontaminiert werden, können wir zwar Filtermasken verwenden, es gibt jedoch andere Gefahren in der Sphäre, die oft schwer auszusetzen sind. Hierzu zählen insbesondere giftige Gase. Sie können normalerweise entdeckt werden, aber dank Werkzeugen wie einem Giftgassensor, der schlechte Elemente aus der Luft auffängt und über ihre Anwesenheit informiert, dank derer er uns über Gefahren informiert. Leider ist die Bedrohung deshalb sehr schwierig, weil solche Substanzen, wenn sie beispielsweise in der Sphäre nicht wohlriechend und systematisch sind, zu ernsthaften Gesundheitsschäden oder zum Tod führen. Mit CO gefährden uns auch andere vom Sensor gefundene Elementare, beispielsweise Sulfan, das in hoher Konzentration unsichtbar ist und eine schnelle Lähmung auslöst. Das nächste giftige Gas ist Kohlendioxid, das, wie bereits erwähnt, ebenfalls gefährlich ist, und Ammoniak, das natürlich in die Atmosphäre gelangt, wenn auch in einer spezifischeren Konzentration, die den Mitarbeitern schadet. Sensoren für giftige Gase können auch Ozon und Schwefeldioxid finden, das einfacher als der Inhalt ist und das Gebiet um die Erde schnell ausfüllt. Aus diesem Grund sollten Sensoren heute an der richtigen Stelle positioniert werden, wenn wir der Behandlung dieser Elemente ausgesetzt sind er konnte die Bedrohung spüren und uns darüber informieren. Andere giftige Gase, die der Detektor bewundern kann, sind ätzendes Chlor und hochgiftiger Cyanwasserstoff, der leicht in Wasser löslich ist, gefährlicher Chlorwasserstoff. Wie Sie sehen, sollte ein Sensor für giftige Gase installiert werden.