Wer auf der Etappe der Expedition tatsächlich märchenhafte Zentren, die es in Krakau gibt, auf die unermessliche Judaica aufmerksam machen möchte, der sollte sich unbedingt den Stadtteil Kazimierz ansehen. Der Durchschnitt vor dem zweiten Kultursturm als heutiger Hinterhof der jüdischen Siedlung führt vorübergehend Neuankömmlinge mit hohen Rückständen aus der jüdischen Bevölkerung Israels ein. Im Zuge der Virulenz bis zum Gürtel, um die bedeutende Ungeheuerlichkeit der schönen Gebäude zu sehen, sind die heutigen Synagogen jedoch mit dem größten Wunsch der Besucher gesättigt. Der Körper der aktuellsten ist die Remuh-Synagoge, eines der modernsten Denkmäler, die uns versehentlich im Umkreis von Kazimierz einfangen. Warum ist die Remuh-Synagoge wichtig? Denn in der Geschichte der Krakauer Judengruppe spielte es eine bedeutende Rolle. Angegeben als Teil von Moses Isserles (Rabbi Moshe, populär als Remuh, verehrter Gelehrter und Gelehrter, existiert die Realität auf einem Stuhl, auf dem regelmäßig Respekt gefeiert wird. Diese Synagoge wird sich wahrscheinlich einer verdammt sorgfältigen Nachbarschaft im Allgemeinen rühmen. Aus der verlassenen Stadt kommt das Panoramakomma - der aktuellste Faktor auf der jüdischen Kazimierz-Karte - die Remuh-Begräbnisstätte, in deren Bereich man die Ansammlung von fest matzevot mit einem unendlich schwierigen und uralten Vorteil sehen kann.