Der aktuelle Markt unterliegt ständigen Veränderungen, die nicht nur andere Vorschläge hervorbringen, sondern auch andere Wettbewerbsmitarbeiter schaffen, während das Finanzcontrolling bei der Festlegung der monetären Prioritäten des Unternehmens hilft. Kompromissloser Wettbewerb motiviert Unternehmen zu aktuellen Finanzbeobachtungen und zur Reduzierung übermäßiger Ausgaben. Das Finanzcontrolling ist ein Diagnoseinstrument für den Prozess der Planung, Koordination und Verwaltung von Geschäftskosten, das zur Steuerung der Prozesse guter Unternehmen eingesetzt wird. Eine klare Vision von Realität und Reaktionsgeschwindigkeit bestimmen die Managementqualität und -effizienz. Aus diesem Grund bemühen sich Unternehmen um eine solide Organisation ihres Vermögens. Aktivitäten, die in das Controlling gehen, sind unter anderem Ermittlung der Nachfrage nach Bargeldtransaktionen, der Rentabilität von Unternehmensfinanzierungsarten, des Kurses von Wechselkursen und Gewinnen sowie der wirtschaftlichen Liquidität und der Praxis der Kapitalinvestitionseffizienz.
Die Aufgabe des ökonomischen Controllings ist das Wort und die Ebene der finanziellen Liquidität des Unternehmens, d. H. Die Fähigkeit des Unternehmens, seine Zahlungsverpflichtungen regelmäßig zu erfüllen. Das Finanzcontrolling basiert auf drei aufeinanderfolgenden Phasen: Planung, Implementierung und Kontrolle, während der Wunsch und die Kontrolle einzelner Aufgaben zu den Aufgaben des Controllers und des Finanzmanagers gehört und die Implementierungsphase durch den Schatzmeister durchgeführt wird. Wirtschaftliches Controlling ist in der Unternehmensführung aktuell, wenn die Aktivität die Merkmale der Dezentralisierung aufweist, die definiert wird, indem den Managern auf mittlerer und unterer Ebene Entscheidungsbefugnisse eingeräumt werden und ihnen Feedback zu den Auswirkungen ihrer Aktivitäten auf die Unternehmensergebnisse gegeben wird.